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Integration und Diversität

Im Jahr 2016 wurde auf Basis der „Charta des Zusammenlebens in Vielfalt" und aufgrund der aktuellen Bedarfslage ein gemeinsames Arbeitsprogramm für die gezielte Integration von geflüchteten Menschen beschlossen, das ressortübergreifend umgesetzt und regelmäßig weiterentwickelt wird. Das „Arbeitsprogramm Integration" soll dazu beitragen, die Integration von geflüchteten Menschen regional, nachhaltig und von Anfang an durch geeignete Rahmenbedingungen und Maßnahmen zu unterstützen.

Für das Jahr 2018 nunmehr ist der Schwerpunkt Integration und Diversität im Sinne der Charta des Zusammenlebens dem Arbeitsprogramm Integration übergeordnet, wirkt mit diesem zusammen und zielt auf die Gestaltung einer Gesellschaft ab, die Barrieren abbaut, selbstbestimmte Teilhabe- und Entwicklungsmöglichkeiten fördert, Zivilcourage stärkt und im Sinne einer Orientierung an den Menschenrechten, Sicherheit, Zugehörigkeit und Zusammenhalt festigt und antidemokratischen Strömungen entgegenwirkt.

Die wesentlichen Zielsetzungen sind:

  • Förderung von Demokratieverständnis, Menschenrechtsbewusstsein und Zivilcourage.
  • Prävention von Extremismus und Radikalisierung.
  • Unterstützung von Integration regional und vor Ort durch die Bündelung und Stärkung von Know-How und durch kommunale Integrationsinitiativen.
  • Insbesondere durch die Förderung der raschen gesellschaftlichen Teilhabe von geflüchteten Menschen.
  • Stärkung von diesbezüglichem Wissen und Handlungssicherheit bei MultiplikatorInnen und zentralen AkteurInnen.

Unter dem Schwerpunkt Integration und Diversität werden insbesondere folgende Maßnahmen unterstützt:

  • Maßnahmen und Aktivitäten, die sich für Menschenrechtskompetenz und gegen Gewalt und Extremismus engagieren, die Sensibilisierung betreiben und die Vernetzung mit lokalen AkteurInnen anstreben.
  • Maßnahmen und Projekte, die gesellschaftliche Inklusion und Teilhabe fördern.
  • Aktivitäten, insbesondere im kommunalen Kontext und unter Einbeziehung des Ehrenamts- und Vereinswesens, die der Entwicklung von guter Praxis dienen und die Integrations- und Selbsterhaltungsfähigkeit von zugewanderten Menschen fördern.
  • Fachstellen mit Beratungs- und Betreuungsangeboten, die eine frühestmögliche Teilhabe- und Selbsterhaltungsfähigkeit der geflüchteten Menschen fördern sowie integrations- und diversitätsrelevante Information, Beratung und Unterstützung für Institutionen und Behörden anbieten.
 
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