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Startschuss für „Aktion 20.000“ in Weststeiermark!

In der Region entstehen 220 neue Jobs für ältere Langzeitarbeitslose

Graz, 03. Juli 2017

Doris Kampus und Jörg Leichtfried mit Werner Riedl (Bildmitte), der über die „Aktion 20.000“ einen Job als Maler bei der Gemeinde Bärnbach erhalten hat. 
Doris Kampus und Jörg Leichtfried mit Werner Riedl (Bildmitte), der über die „Aktion 20.000“ einen Job als Maler bei der Gemeinde Bärnbach erhalten hat.Doris Kampus und Jörg Leichtfried mit Werner Riedl (Bildmitte), der über die „Aktion 20.000“ einen Job als Maler bei der Gemeinde Bärnbach erhalten hat.
 

Rund 2.500 neue Jobs für ältere Langzeitarbeitslose werden in der ganzen Steiermark durch die „Aktion 20.000" der Bundesregierung bereitgestellt, 220 davon allein in den Bezirken Voitsberg und Deutschlandsberg. Bundesminister Jörg Leichtfried und Landesrätin Doris Kampus waren beim Startschuss in der Modellregion Weststeiermark vor Ort.

Seit März sinken die Arbeitslosenzahlen in Österreich kontinuierlich, ganz besonders in der Steiermark. In allen Branchen und in allen Bezirken haben wieder mehr Menschen Beschäftigung gefunden - zusätzlich gibt es so viele offene Stellen wie schon lange nicht mehr. Dennoch bereitet eine Gruppe den Politikern nach wie vor Sorgenfalten - nämlich ältere Langzeitarbeitslose, die von diesem positiven Trend bislang nicht profitieren können.

Genau für diese Zielgruppe wurde daher auf Initiative des Sozialministeriums die „Aktion 20.000" ins Leben gerufen, die mit Anfang Juli in der Modellregion Weststeiermark gestartet wurde. Ab 2018 wird dann das Projekt auf die gesamte Steiermark ausgeweitet. Die neuen Jobs sind bei Einrichtungen der öffentlichen Hand, beispielsweise beim Land oder den Gemeinden, angesiedelt, aber auch bei gemeinnützigen Organisationen. Wer mitmacht, bekommt bis zu 100 Prozent der Lohn- bzw. Gehaltskosten für die neu eingestellten Mitarbeiter vom Bund refundiert.

Bei den Beschäftigungsmöglichkeiten für die Langzeitarbeitslosen gibt es praktisch keine Einschränkungen. So können sie etwa auch für die Betreuung älterer Menschen eingesetzt werden. „Als Soziallandesrätin freut es mich besonders, dass hier zusätzliche Angebote entstehen, zum Beispiel bei der Versorgung und Unterstützung im Alltag bis hin zu Begleitungen zu Veranstaltungen oder bei Arztbesuchen", unterstreicht Kampus.

 
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