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Voest-Strafzollkrise: LH-Stv. Schickhofer und LR Kampus sind für die Mitarbeiter zur Stelle: „Wir lassen niemanden im Stich!“

Graz, am 25. Juli 2019

Nach der Hiobsbotschaft, dass die Voestalpine Tubulars 125 MitarbeiterInnen entlassen wird, geben nun Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Schickhofer und Soziallandesrätin Doris Kampus den betroffenen 125 Beschäftigten, die ihre Arbeitsplätze zu verlieren drohen, Hoffnung. Sie kündigen bei Bedarf die Ausweitung einer bestehenden Stiftung an. „Gemeinsam mit dem Arbeitsmarktservice werden wir alles Menschenmögliche unternehmen. Wir lassen niemanden im Stich", betonen Schickhofer und Kampus in einer ersten Stellungnahme.

Der drohende Verlust von 125 Arbeitsplätzen ist für die Mitarbeiter und ihre Familien eine furchtbare Situation. Daher wird das Land alles unternehmen, um diesen Menschen wieder Zukunftsperspektiven zu bieten", erklären Schickhofer und Kampus.

„Die Trump-Strafzölle, die mit bis zu 30% die Voest-Alpine schwer treffen, sind ein herber Schlag für die Obersteiermark" so Schickhofer und Kampus. „Wir werden alles unternehmen, um die Folgen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch den Industriestandort möglichst gering zu halten", so Schickhofer und Kampus abschließend.

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