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Statements Mitglieder der Integrationspartnerschaft Steiermark

Arbeitsmarktservice Steiermark'

Karl Heinz Snobe © AMS Steiermark
Karl Heinz Snobe
© AMS Steiermark
 
Logo © AMS Steiermark
Logo
© AMS Steiermark
 

Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, so viele Institutionen und Organisationen zur Integrationspartnerschaft zusammenzuführen. In diesem Kreis ist es auch für uns möglich, das arbeitsmarktpolitisch so zentrale Thema der Anerkennung von Ausbildungen und Abschlüssen fundiert und umfassend zu behandeln.

Externe Verknüpfung Arbeitsmarktservice Steiermark
Karl Heinz Snobe, Landesgeschäftsführer

 

Arbeiterkammer Steiermark

Migration findet statt, selbstverständlich auch in der Arbeitswelt. Als gesetzliche Interessenvertretung aller ArbeitnehmerInnen ist es uns daher ein Anliegen, das Miteinander zu fördern. Integration darf kein Schlagwort bleiben, sondern muss gelebt werden. Dafür setzt sich die Arbeiterkammer ein.

 

Arbeiterkammer Steiermark
Josef Pesserl, Präsident

 

Bischöfliches Ordinariat Graz-Seckau

Egon Kapellari © Katholische Kirche Steiermark
Egon Kapellari
© Katholische Kirche Steiermark
 

Die christlichen Kirchen erbringen ein hohes Maß an gelungener Integrationsarbeit und ich bin dankbar für darauf bezogene Allianzen. Ungemein viel bleibt aber noch zu tun. Migration ist ein Faktum. Um praktikable Rahmenbedingungen muss ohne egoistische und ohne naive Tabus gerungen werden.

Katholische Kirche Steiermark
Egon Kapellari, Diözesanbischof

 

Campus 02 - Fachhochschule der Wirtschaft

Wenn ich an Integration und Zusammenleben in Vielfalt denke, kommt mir ein Puzzle in den Sinn: Die große Vielfalt an Formen und Farben der einzelnen Teile mag beeindruckend sein. Aber nur wenn diese Teile zusammengefügt werden und ein gemeinsames Ganzes ergeben, entsteht ein komplettes Bild, das den Blick auf das Ganze öffnet. In diesem Sinne möchten auch wir an der FH CAMPUS 02 diese Integrationspartnerschaft unterstützen und zu ihrem Gelingen beitragen.

AFH CAMPUS 02
Annette Zimmer, Kaufmännische Geschäftsführung

 

Evangelische Superintendenz Steiermark

Die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts ist durch eine enorme Vielfalt geprägt. Das ist unumkehrbar, das Rad der Geschichte lässt sich nicht mehr zurückdrehen. Stattdessen gilt es, Vielfalt bewusst zu gestalten. Die Religionsgemeinschaften in der Steiermark bekennen sich zu diesem Prozess und setzen viele Zeichen gelebter Integration.

Evangelische Kirche in Österreich
Hermann Miklas,
Superintendent der Evangelischen Kirche
und Vorsitzender des Ökumenischen Forums
christlicher Kirchen in der Steiermark

 

Evangelisch-methodistische Kirche in Graz

Als internationale Gemeinde erfahren wir immer wieder Wechsel in den Personen, die unsere Kirche besuchen. Menschen verlassen Graz, meist aufgrund ihrer Arbeitssituation, oder siedeln aufgrund von Studium oder Arbeitsplatz nach Graz und kommen in unsere Kirche. Wir erfahren, wie wichtig es ist, sich verstanden zu fühlen, einen Ort zu haben, wo die Herkunft keine Rolle spielt, wo Gemeinschaft ohne Grenzen und Hürden ist. Wir hören, wie schwierig die Arbeitssuche oft als anerkannter Flüchtling oder als MigrantIn ist. Und auch, wie schwierig sich der Alltag aus besagten Gründen oft gestaltet.


Aufgrund dieser Erfahrungen von Mitgliedern unserer Gemeinde unterstützen wir die Integrationspartnerschaft voll und hoffen auf weitere Erfolge, Bewusstseinsschaffung und mehr Gleichberechtigung und Toleranz in der Gesellschaft Menschen anderer Herkunft gegenüber.


Wir erfahren es als große Bereicherung, andere Kulturen und Mentalitäten kennen zu lernen. Wir lernen voneinander. Diesen Reichtum zu entdecken ist die Chance für jede Gesellschaft. Darum wünschen wir der Integrationspartnerschaft und allen Initiativen alles Gute für das neue Jahr!

Evangelisch-methodistische Kirche
Anke Neuenfeldt, Pastorin

 

Fachhochschule Joanneum

Karl Peter Pfeiffer © FH JOANNEUM
Karl Peter Pfeiffer
© FH JOANNEUM
 
Günter Riegler © FH JOANNEUM
Günter Riegler
© FH JOANNEUM
 
Logo FH Joanneum © FH Joanneum
Logo FH Joanneum
© FH Joanneum
 

Eine Hochschule, die den Anspruch hat, tolerant, weltoffen und international vernetzt zu sein, dürfen soziale Herkunft, Geschlecht, Behinderung, Migrationshintergrund/Staatsangehörigkeit, sexueller Orientierung oder Weltanschauung zu keiner Benachteiligung führen.

FH JOANNEUM
Karl Peter Pfeiffer, Rektor
und wissenschaftlicher Geschäftsführer

 

 

 

 

„Wissenschaft und Forschung setzt offene Kommunikation und Gedankenaustausch voraus, damit Forschungsergebnisse weiter gegeben, verifiziert und durch wieder andere Forscherinnen und Forscher aus aller Welt überprüft und weiter entwickelt werden können. Das Wissen soll kommuniziert werden, damit es sich in den Köpfen der Menschen vervielfachen kann. Daher muss eine Hochschule und muss ein Forscher/eine Forscherin frei von Ressentiments gegenüber anderen Religionen, anderen Kulturen sein und offen und tolerant auf andere Menschen zugehen. Die FH JOANNEUM bekennt sich in diesem Sinne zu den Zielsetzungen der Integrationspartnerschaft Steiermark und ist stolz darauf, in dieser Partnerschaft eine wichtige Rolle spielen zu dürfen."

FH JOANNEUM
Günter Riegler, Kaufmännischer Geschäftsführer

 

GBV - Österreichischer Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen

 

„Der Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen in der Steiermark unterstützt die Vision der Charta des Zusammenlebens in Vielfalt. Als wesentlicher Eckpfeiler für die Wohn- und Lebensqualität ist ein gutes Miteinander aller Steirerinnen und Steirer ein wichtiges Anliegen für die Zukunft."

Christian Krainer, Obmann
Wolfram Sacherer, Obmann-Stellvertreter

 

Gemeindebund Steiermark

Erwin Dirnberger © Gemeindebund Steiermark
Erwin Dirnberger
© Gemeindebund Steiermark
 
Logo © Gemeindebund Steiermark
Logo
© Gemeindebund Steiermark
 
„Die Vielfalt unserer Gesellschaft ist eine Chance, aber auch sehr oft eine große Herausforderung. Durch eine gelungene Integration soll man erreichen, dass Menschen die aus einem anderen Land in eine unserer Gemeinden zuziehen, sich hier heimisch fühlen und auch ihren Beitrag zum Gesamtwohl unserer Gesellschaft leisten können. Ein friedliches Miteinander aller Menschen kann nur gelingen, wenn jeder bereit ist Vorurteile abzulegen und man sich gegenseitig akzeptiert, sowie einen respektvollen Umgang pflegt. Dabei darf man aber die einzelne Gemeinde nicht überfordern."

Erwin Dirnberger
Präsident des Gemeindebund Steiermark

 

Industriellenvereinigung Steiermark

„Erfolgreiche Integrationspolitik braucht innovative Ideen und Visionen, die auf Werten wie Chancengerechtigkeit, Offenheit sowie Respekt für andere Kulturen basieren. Die Industriellenvereinigung hat sich einer nachhaltig guten Qualität des Lebens aller Menschen in der Steiermark verpflichtet und leistet daher einen aktiven Beitrag zur Entwicklung von integrationspolitischen Vorschlägen für den Arbeitsmarkt und die Bildungspolitik der Zukunft."

Industriellenvereinigung Steiermark
Jochen Pildner-Steinburg, Präsident

 

Israelitische Kultusgemeinde für Steiermark

Logo © Israelitischer Kultusverein Graz
Logo
© Israelitischer Kultusverein Graz
 
Integration ist...

vor allem ein notwendiger Prozess um Zusammenarbeit und ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen. Dies bedeutet jedoch nicht nur schlichtweg Anpassung seitens einer Minderheit, vielmehr setzt funktionierende Integration eine offene Haltung gegenüber Fremdheit und Diversität voraus. Unterschiede müssen gefeiert werden, nicht gefürchtet.

Israelischer Kultusverein Graz
Thomas Szammer
Bildungsbeauftragter der Synagoge Graz

 

JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH

Europa kann seine Position im Wettbewerb in unserer globalen Welt nicht über den Preis der Produkte, sondern durch Innovation, Exzellenz und hohe Kompetenz halten. Diese Faktoren entwickeln sich in einem Arbeitsumfeld, in dem Vielfalt, Toleranz und Kreativität gelebt wird, besonders gut. Wir sind stolz darauf, ein solches Arbeitsumfeld bieten zu können und damit erfolgreich zu sein.

JOANNEUM RESEARCH
Wolfgang Pribyl, Geschäftsführer

 

Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz

Siegfried Barones © kph Graz
Siegfried Barones
© kph Graz
 
Logo © kph Graz
Logo
© kph Graz
 

"Es ist keine Frage, ob es so sein soll, sondern es ist einfach so: Menschen sind -wie alles Lebendige -vielfältig und das ist zunächst als großer Reichtum, als Glück und Chance anzusehen. Diese Vielfalt und Unterschiedlichkeit gilt es für ein gedeihliches Zusammenleben zu nutzen, und so zu kultivieren, dass die Entfaltung der Einzelnen und Gruppen akzeptiert und geschätzt werden kann und nicht auf Kosten anderer geht."

Kirchlich Pädagogische Hochschule
Siegfried Barones, Rektor

 

Landesschulrat für Steiermark

Auch wenn der Weg der Integration nicht immer konfliktfrei verläuft: Aus der Vielfalt bezieht Integration ihre Kraft, nicht aus deren Leugnung. Viele steirische Schulen verkörpern Vielfalt auf ihre je eigene Weise und sind damit Labore des Zusammenlebens der unterschiedlichen Kulturen und Lebensentwürfe.

Landesschulrat für Steiermark
Elisabeth Meixner, Amtsführende Präsidentin

 

 

 

 

Wir können stolz sein auf die Integrationspartnerschaft, haben wir uns damit doch einen klaren Auftrag und Handlungsleitfaden vorgegeben, um das Zusammenleben in Vielfalt zu fördern. Dabei machen wir durchaus Fortschritte - von diesen kann es aber nie genügend geben. Also muss das Jubiläum Anlass sein, mit noch mehr Energie an weiteren Schritten zu arbeiten.

Landesschulrat für Steiermark
Wolfgang Erlitz, Vizepräsident
 

 

Medizinische Universität Graz

Josef Smolle © MedUni Graz
Josef Smolle
© MedUni Graz
 
Logo © MedUni Graz
Logo
© MedUni Graz
 

„Nachhaltig leben. lernen. forschen" lautet das Motto des wertschätzenden Miteinander an der Med Uni Graz. Der universitäre „Lebensraum" stellt dabei einen offenen und kommunikativen Ort dar, indem internationale KollegInnen nach den Grundsätzen des biopsychosozialen Modells zusammen studieren, lernen, forschen und PatientInnen betreuen.

Medizinische Universität Graz
Josef Smolle, Rektor

 

Militärkommando Steiermark

Integration ist auch im Österreichischen Bundesheer von eminenter Bedeutung, geht es doch darum gemeinsam einen Auftrag zu erfüllen. Die demographische Entwicklung in Österreich hat auch zu einer Vielfalt in der Herkunft der Soldatinnen und Soldaten geführt. Ich persönlich habe im täglichen Dienstbetrieb und bei den unzähligen Assistenzeinsätzen erlebt, wie alle gemeinschaftlich an einem Strang gezogen haben und kameradschaftlich miteinander umgegangen sind.

Militärkommando Steiermark
Heinz Zöllner, Militärkommandant von Steiermark

 

Montanuniversität Leoben

Wilfried Eichlseder © Montanuniversität Leoben
Wilfried Eichlseder
© Montanuniversität Leoben
 
Logo © Montanuniversität Leoben
Logo
© Montanuniversität Leoben
 

Studierende und ForscherInnen aus der ganzen Welt sind integrierter Bestandteil der Montanuniversität Leoben. Dies ist ein wesentlicher Grundstein für internationale Kontakte und Zusammenarbeit in Wissenschaft und Wirtschaft, die für eine Weiterentwicklung unseres Wirtschaftsraumes unentbehrlich sind.

Montanuniversität Leoben
Wilfried Eichlseder, Rektor

 

Österreichischer Gewerkschaftsbund, Landesorganisation Steiermark

Ob Piotr, Pedro oder Petra, als KollegInnen wollen wir gut zusammenarbeiten. Der Österreichische Gewerkschaftsbund kämpft für Chancengleichheit in der Arbeitswelt. Am wichtigsten bei der Umsetzung dieses Zieles sind der Abbau von Barrieren und der Aufbau von Kompetenzen.

ÖGB Steiermark
Horst Schachner, Landesvorsitzender

 

Österreichisches Rotes Kreuz, Landesverband Steiermark

Werner Weinhofer © Rotes Kreuz Steiermark
Werner Weinhofer
© Rotes Kreuz Steiermark
 
Logo © Rotes Kreuz Steiermark
Logo
© Rotes Kreuz Steiermark
 
Der Leitsatz des Roten Kreuzes lautet: „Wir sind da, um zu helfen." Tag für Tag treffen wir in allen unseren Tätigkeitsbereichen auf viele Menschen. Durch unsere Nähe zu ihnen lernen wir deren Sorgen und Probleme kennen und versuchen, bestmöglich zu helfen. Dabei legen wir großen Wert auf einen wertschätzenden und respektvollen Umgang miteinander. Es kommt nämlich nicht nur darauf an, was man tut oder sagt, sondern vor allem auch, wie man es tut oder sagt.
Als Rotes Kreuz Steiermark sind wir seit Anbeginn ein engagierter Befürworter der Integrationspartnerschaft Steiermark, um ein Zusammenleben in Vielfalt zu fördern und aktiv zu unterstützen. Gerne übernehmen wir Verantwortung für eine lebenswerte Gesellschaft und schaffen Vertrauen, gemäß unserem Motto: "Aus Liebe zum Menschen!"

Rotes Kreuz Steiermark 
Werner Weinhofer, Präsident

 

Österreichischer Städtebund, Landesgruppe Steiermark

Die steirischen Städte bieten eine große Vielfalt an Kulturen und Lebensweisen. Die Vorteile und Chancen, welche diese Vielfalt bietet, müssen immer besser genutzt und in das gesellschaftliche Leben integriert werden. Dann wird das Zusammenleben in Vielfalt zum Alltag in unseren Städten und so eine Bereicherung für uns alle.

Städtebund
Kurt Wallner, Bürgermeister der Stadt Leoben

 

Regionalmanagement Obersteiermark Ost

Karl Rudischer © Regionalmanagement Obersteiermark Ost
Karl Rudischer
© Regionalmanagement Obersteiermark Ost
 
Logo © Regionalmanagement Obersteiermark Ost
Logo
© Regionalmanagement Obersteiermark Ost
 

Durch das Projekt der Integrationspartnerschaft in der Steiermark von Landesrätin Bettina Vollath haben sich bereits zahlreiche Initiativen in verschiedenen Gemeinden und Regionen gebildet. Es ist nun an der Zeit, das Thema auch in die Arbeit des Regionalmanagement Obersteiermark Ost zu integrieren. Eine Gesellschaft, die die verschiedenen Bedürfnisse und Wünsche aller Generationen und sozialen Gruppen berücksichtigt, braucht sich nicht vor der Zukunft zu fürchten, durch die jeweiligen Talente und Begabungen lassen sich alle Herausforderungen des Lebens lösen. Trotz aller Verschiedenheit wollen letztlich mit Recht alle dasselbe - ein geglücktes und selbstbestimmtes Leben.

Regionalmanagement Obersteiermark Ost
Karl Rudischer, Regionalvorstandsvorsitzender

 

Regionalmanagement Obersteiermark West

Die Region Obersteiermark West ist Partnerin der Charta des Zusammenlebens, weil die zunehmende religiöse, ethnische, sprachliche und kulturelle Vielfalt innerhalb unserer Region besondere Situationen schafft, die einerseits eine große Herausforderung an die Regionalentwicklung darstellen, andererseits aber auch zusätzliche Anreize schaffen können, die Zukunft der Region, und somit der Bevölkerung, neu zu planen.

Großregion Obersteiermark West
Gabriele Kolar, Vorsitzende

 

Regionalmanagement Oststeiermark

Hubert Lang © Regionalentwicklung Oststeiermark
Hubert Lang
© Regionalentwicklung Oststeiermark
 
Logo © Regionalentwicklung Oststeiermark
Logo
© Regionalentwicklung Oststeiermark
 

In der Region Oststeiermark ist Zusammenleben in Vielfalt bereits in vielen Bereichen Realität geworden. Das wir uns auch weiterhin diesem Thema aktiv annehmen, zeigt unser Regionales Entwicklungsleitbild 2014+. Darin ist eines von 5 strategischen Handlungsfeldern dem Schwerpunkt „Sozialen Zusammenhalt stärken" gewidmet. Dieser wird untermauert durch mehrere Projekte, die wir in den nächsten Jahren umsetzen werden.

Region Oststeiermark
Hubert Lang

 

Sicherheitsdirektion Steiermark

Die Polizei in der Steiermark ist sich der gesellschaftlichen Verantwortung und der Vorbildwirkung bewusst. Sie bietet nicht nur Schutz und Hilfe, sondern achtet auch darauf, dass die Würde der Menschen geschützt und respektiert wird. Polizeiliche Amtshandlungen sind daher vom Respekt und von der Wertschätzung gegenüber allen Menschen getragen.

Landespolizeidirektion Graz
Josef Klamminger, Landespolizeidirektor

 

Universalmuseum Joanneum

Peter Pakesch © UMJ
Peter Pakesch
© UMJ
 
Logo © UMJ
Logo
© UMJ
 

Vielfalt bildet sich am Universalmuseum Joanneum nicht nur in seinen Ausstellungen ab, auch unsere Unternehmenskultur richtet sich aktiv gegen alle Formen von Diskriminierung.
Vor allem aber fördern wir konsequent die Besucher/innen-Diversität, etwa mit mehrsprachigen Vermittlungsangeboten und möglichst barrierefreien Gebäuden.

Universalmuseum Joanneum
Peter Pakesch

 

Universität für Musik und darstellende Kunst Graz

"Mit einem Anteil an ausländischen Studierenden von mehr als 50% ist „Zusammenleben in Vielfalt" an der Kunstuniversität Graz seit 50 Jahren gelebte Praxis. Konventionen und Vorurteile rücken in den Hintergrund und verschwinden letztlich vollkommen, wenn die gemeinsame Sprache der Kunst junge Menschen aus 60 Nationen miteinander verbindet."

Kunst uni Graz
Robert Höldrich

 
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