Hoffnungsvolle Gespräche über die Zukunft der Reich Spezialmaschinen

 Schrittwieser sagt Unterstützung des Landes zu

Nachdem die Reich Spezialmaschinen GmbH bzw. die Reich Austria Spezialmaschinen GmbH Insolvenzanträge gestellt hat, machte sich der für Arbeit zuständige Landesrat LH-Stv. Siegfried Schrittwieser am Wochenende unverzüglich ein Bild von der Lage im betroffenen Voitsberger Unternehmen. In einem Gespräch mit dem Geschäftsführer Ing. Rudolf Vogel, den Belegschaftsvertretern und dem Bürgermeister von Voitsberg, Ernst Meixner, wurden Wege aus der Krise diskutiert.

Erfreulich ist für Schrittwieser, dass im Unternehmen weitergearbeitet wird und dass es bereits mehrere Interessenten für den Betrieb gibt. Ziel ist eine österreichische Lösung. Damit soll sichergestellt werden, dass möglichst viele der 280 Arbeitsplätze erhalten bleiben. Die Schließung des Betriebes oder ein massiver Personalabbau würde sich natürlich auch auf die vielen Zulieferbetriebe niederschlagen. Das wäre ein schwerer Schlag für die Region Voitsberg.

„Alle - die Geschäftsführung, die Belegschaft und der Betriebsrat - ziehen an einem Strang. Es wird alles unternommen, um die Arbeitsplätze in der Region zu halten. Auch in der Landesregierung muss man gemeinsam in dieser Sache vorgehen, denn Arbeitslosigkeit darf kein politischer Spielball sein, sondern muss im gemeinsamen Interesse aller stehen", erklärt Schrittwieser abschließend.

 


Rückfragehinweis: Sepp Reinprecht, 0664/85 00 187